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Bedienungsanleitungen für Data Storage Systeme

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Data Storage

Rechenleistung gliedert sich in passive Rechenleistung, also den Dateidiensten und aktiven Diensten – hier wird richtig gerechnet, an den Daten gearbeitet. In einem kleinen, persönlichen Rechner sind diese Dienste in einer Maschine vereint. Man hat sein Verzeichnis und man hat seine Programme, die zum Beispiel Statistik mit den Daten treiben. In größeren Systemen sieht das aber anders aus. Hier sind solche Dienste – und auch noch andere Dienste wie Firewalls, Webdienste – auf eigene Hochleistungsmaschinen verteilt. Allround Maschinen verschwenden Ressourcen mit Dingen, die nicht gebraucht werden. Ein Fileserver oder ein Data Storage braucht nun einmal keine Hochleistungsgraphikkarte. Ein spezialisiertes System kann wesentlich mehr Leistung in seinem Bereich bringen als ein System, das verspricht, ein eierlegende Wollmilchsau zu sein.

Unterschiedliche Arten eines Data Storages
Es gibt die verschiedensten Data Storage Modelle, die von wenigen 100 Euro bis zu mehreren 10.000 Euro reichen. Die kleinsten Data Storage Modelle bestehen aus einer und einem embedded Betriebssystem, das das Liefern der Daten gewährleistet. Ein embedded Betriebssystem ist ein eingebautes Betriebssystem, wie man es in Handys oder in PDAs findet. Als Betriebssystem bei solchen kleinen Systemen kommt Linux (lizenzfrei) oder Win CE zum Einsatz. Das Betriebssystem eines Data Storages ist übetr Parameter zu konfigurieren. Es lässt sich über Parameter in ein bestehendes Netzwerk integrieren und die Systemsicherheit lässt sich einrichten. Ein Data Storage wird wie ein normales Rechner in das Windows oder Linux Netz eingebunden. Solche Systeme eignen sich für kleinere Netzwerksysteme oder für Heimnetze. Für größere Firmennetze sind auf Grund der Sicherheitsanforderungen andere Data Storages notwendig und sinnvoll. Größere Unternehmen benötigen als Data Storage SAN Geräte. Es handelt sich bei diesen Geräten um intelligente Festplattensysteme, die Ausfallsicherheit und Schnelligkeit miteinander kombinieren. Solche Data Storage Systeme repräsentieren nach außen ebenfalls Windows Netzwerkkomponenten, im inneren verstecken sich jedoch komplizierte RAID Technologien. Unter Raid Technologien versteht man eine Methode, die es erlaubt, Informationen geschickt auf mehrere Platten eines Systems zu verteilen. Damit können Schreibfehler kompensiert werden und auch Geschwindigkeitsvorteile erzielt werden.

Die Aufgaben, die ein Data Storage zu erfüllen hat, sind durchaus anspruchsvoll. Aufgaben wie Mauscursor beschleunigen, Grafik optimieren, Sound optimieren würden bei einem solchen System nur stören. Die Nebenfunktionen können auch zu Unsicherheiten führen. Server, die nur auf die eine Aufgabe eingestellt sind, sind effektiver und sicherer. Deswegen sollte in keinem Netzwerk ein wohl dimensionierter und gut konfigurierter Data Storage fehlen.


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