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Bedienungsanleitung "Haushaltsgeräte": Kartuschen

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Kartuschen

Wisenswertes über Kartuschen

Die Tonerkartusche

„Kartusche“ stammt aus dem französischen, die Bezeichnung „cartouche„ steht für Patrone oder Behälter.

Die Tonerkartusche ein wichtiges Bauteil von sogenannten Elektrofotografiegeräten wie zum Beispiel Laserdruckern, Laserkopierern oder auch Laserfaxgeräten. Diese Kartuschen bergen meist einen Einkomponenten-Toner und die Einheit, welche bei einem Austausch häufig gleich miterneuert wird.

Der Toner ist ein außerordentlich feines Pulver, das nach Möglichkeit nicht unbehindert in den Lebensraum gelangen darf. Darum wird der Toner bei kleineren sowie mittleren Kopiergeräten in einer abgeschlossen Einheit geliefert. Der Vorteil eines leichten und sauberen Wechselns, im Vergleich zu einem Toner in losem Gebinde, dient nicht nur der Umwelt sondern ermöglicht auch eine einfache Handhabung. Welche selbst ein Laie nach kurzem Blick in die Bedienungsanleitung ohne große Vorkenntnisse vornehmen kann.

Die Zusammensetzung

Der Toner ist ein pulverförmiges Material aus 5 bis 30 µm großen Partikeln. Aufgrund dieser Teilchengröße ist es fließfähig genau wie eine Flüssigkeit. Der Inhalt von Kartuschen ist aus Kunstharz sowie Pigmenten und aus Metalloxiden und zudem verschiedenen Hilfsstoffen zusammengesetzt. Welche Partikelgröße der jeweilige Toner aufweisen sollte, ist ebenfalls aus einer zum Gerät gehörenden Bedienungsanleitung zu entnehmen.

Die Anforderungen
Die Anforderungen, welche an einen Toner gestellt werden sollten, sind häufig sehr hoch. Zuerst einmal muss dieser die gewünschten Ansprüche in Bezug auf das Druckergebnis erreichen. Hierzu gehören zum einen ausreichend tiefe Schwärzen und natürlich eine sehr feine Graduierung.
Der tatsächliche Auftrag sollte möglichst gering sein, demgegenüber sollte der Toner aber auf unzähligen Materialien haften können. Eine besondere Herausforderung besteht allerdings darin das der Toner wiederum, im Gerät selbst also auf den Fixierwalzen, nicht haften darf. Er muss also auf die technischen Ansprüche des jeweiligen Gerätes abgestimmt sein. Er darf also keine Feuchtigkeit aufnehmen und sollte in der Konsistenz eine gleich bleibende Qualität aufweisen.


Einkomponententoner
Dieser wird bei den meisten Systemen angewendet. Dieser Toner ist in der Regel mit einem speziellen Entwickler versetzt, welcher zur Entstehung einer „Tonerbürste“ benötigt wird. Diese so genannte Bürste wiederum spielt eine der wichtigsten Rollen im Kopier- oder Druckprozess, sie überträgt das zu druckende Muster. Der Vorteil ist bei dieser Technik eine einfache Wartung durch den Austausch einer einzelnen Kartusche. Da aber der Entwickler auf dem jeweilig zu bedruckenden Material verbleibt, sollte dieser natürlich die Farben nicht im Geringsten verfälschen was sich wiederum häufig im Preis dieses Entwicklers niederschlägt.


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