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Notebooks |
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Notebooks erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Vor allem ihre vergleichsweise geringen Abmessungen und die damit verbundene Mobilität haben dazu geführt, dass Notebooks gerade im privaten Bereich mittlerweile einen Großteil der verkauften Computer ausmachen. Generell bieten Notebooks im Vergleich zu Desktop-PCs einen etwas geringeren Leistungsumfang,
um die hier zum Einsatz kommenden Akkus nicht zu stark zu beanspruchen
und damit die netzunabhängige Laufzeit zu erhöhen. Im normalen Gebrauch
wirken sich weniger leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten oder
langsamere Festplatten jedoch meist nicht negativ aus. Lediglich im
Bereich umfangreicher Grafikanwendungen, wie beispielsweise bei aktuellen 3D-Spielen, sind die meisten Notebooks eher ungeeignet.
Notebooks sind in verschiedenen Ausstattungsvarianten auf dem Markt, die sich grob in drei Kategorien einteilen lassen: Notebooks
für Office- und Internetanwendungen, Leistungsstarke
Multimedia-Notebooks und die auf besonders große Mobilität ausgelegten
Subnotebooks.
Bei Notebooks für den Office-Bereich
steht die Leistungsstärke nicht unbedingt im Vordergrund.
Dementsprechend müssen sie auch nicht mit den stärksten Prozessoren
oder Grafikkarten ausgerüstet sein. Hinsichtlich des Speichers sollte
ein Gerät für Office und Internet mit 1024MB RAM ausgerüstet sein.
Wichtig ist im Office-Bereich ein gutes und am besten großes Display,
dass vor allem für den Außeneinsatz unbedingt entspiegelt sein sollte.
Für angenehmes Arbeiten spielt auch die Tastatur eine große Rolle. Wer
viel mit Zahlen arbeitet, sollte auf ein Gerät zurückgreifen, das über
einen Ziffernblock verfügt. Für mobiles Surfen bietet sich die
Ausstattung mit WLAN an. Auch auf ausreichende Anschlussmöglichkeiten
für Peripheriegeräte sollte geachtet werden. Zwei USB-Anschlüsse sind
hier das Minimum. Office-Notebooks sind für die meisten Anwender vor allem preisliche eine gute Alternative zu Multimedia-Geräten.
Für
aufwendigere Anwendungen wie beispielsweise sehr grafiklastige
Programme bietet sich der Einsatz eines Multimedia-Notebooks an. Hier
kommen leistungsfähige Prozessoren und Grafikkarten der Oberklasse zum
Einsatz. Hinsichtlich des Speichers empfehlen sich 2 oder 3GB RAM.
Natürlich sollte auch hier das Display nicht zu klein sein und eine
gute Auflösung bieten. Spiegelnde Displays bieten im Gegensatz zu
matten Modellen eine höhere Helligkeit und einen besseren Kontrast,
eignen sich aber nicht für alle Lichtverhältnisse. Insbesondere für Multiplayer-Spiele bietet sich eine WLAN-Ausstattung an.
Da Notebooks kaum aufrüstbar sind, sind sie mit technischen Weiterentwicklungen auf dem Spielemarkt meist schnell überfordert,
sodass für ausdauernde Gamer der Desktop-PC immer noch die bessere
Alternative ist, zumal Multimedia-Notebooks sich auch preislich in der
Notebook-Oberklasse bewegen.
Die sehr handlichen und leichten
Subnotebooks sind besonders für den mobilen Einsatz konzipiert. Ihr
Leistungsumfang beschränkt die Möglichkeiten dabei aufs Surfen und auf
einfache Office-Anwendungen. Wer viel am Rechner arbeitet, wird an dem
kleinen Display und der kompakten Tastatur auf Dauer wenig Freude
haben. Für das mobile Surfen und gelegentliche Arbeiten unterwegs sind
diese Notebooks jedoch hervorragend geeignet. Zudem sind Einsteigergeräte schon sehr günstig zu haben.
Generell
sollte man beim Kauf von Notebooks auf eine lange Akkulaufzeit,
ausreichende Anschlüsse und eine gute Verarbeitung des Gerätes achten. |
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