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Kühlgeräte clever kaufen und verwenden: 7 Verbrauchertipps zum Geldsparen

Im Sommer geht es ohne Kühlgeräte nicht. Sie verlängern die Haltbarkeit von Lebensmitteln und stellen erfrischende Getränke zum Abkühlen bereit. Beim Umgang mit den Elektronikgeräten werden jedoch viele Fehler gemacht, welche den Stromverbrauch erhöhen. Das Spektrum reicht von zu geringen Temperaturen über undichte Türen bis hin zu einem übermäßigen Nutzinhalt. Wir verraten Tipps für die sinnvolle Verwendung und erläutern ergänzend, worauf bereits beim Kauf zu achten ist, um von effizienten Haushaltshelfern zu profitieren.

  1. Energielabel: Sparsame Geräte für mehr EffizienzSollte sich die Lebensdauer Ihres alten Kühlschrankes dem Ende neigen, sind Sie gut beraten sich rechtzeitig über ein geeignetes Neugerät zu informieren. Das Energielabel ist dabei eines der wichtigsten Kaufkriterien hinsichtlich des Energiebedarfs. Es informiert über die Energieeffizienz, den durchschnittlich jährlichen Verbrauch und viele weitere energierelevante Faktoren. Die derzeit beste Energieeffizienzklasse ist A+++. Zwar kosten Modelle aus dieser Energieklasse im Vergleich etwas mehr, doch die zusätzliche Investition lohnt sich aufgrund des geringeren Stromverbrauchs. Zum Vergleich: Während ein neuer Kühlschrank mit Effizienzklasse A+++ beispielsweise rund 150 kWh verbraucht, können es bei einem zwölf Jahre alten Gerät schnell 400 kWh und mehr sein.Um herauszufinden, welches Kühlgerät für Sie ideal ist, kann der KühlCheck des Umweltportals www.co2online.de behilflich sein, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Durch das Festlegen mehrerer Parameter und Beantworten von Fragen ermittelt das System empfehlenswerte Geräte mit möglichst geringem Verbrauch. Und sollten Sie die Bedienungsanleitung verlegt haben, um den Stromverbrauch Ihres alten Kühlschranks nachzuvollziehen, werfen Sie einen Blick in unsere Übersicht. Mit etwas Glück ist das gesuchte Dokument dabei.

  2. Angebote vergleichen und Vergünstigungen sichernBeim Kauf eines Neugerätes sollten Sie nicht nur stationäre Fachhändler aufsuchen, um Preise zu vergleichen. Im Internet finden Sie Markenmodelle oft deutlich günstiger, weil die Versandhändler anders kalkulieren können. Sie müssen weder teures Beratungspersonal noch kostspielige Räumlichkeiten bezahlen, was Konsumenten attraktivere Verkaufspreise garantiert. Vergleichen Sie deshalb sowohl lokale Einzelhändler als auch Onlineangebote sorgfältig. Hinzu kommt, dass Ihnen bei Versandhändlern häufig spezielle Rabattaktionen, Treuepunkte oder Preisnachlässe aus unterschiedlichsten Gründen zugutekommen. Als Beispiel dient die kostenlose Kundenkarte des Handelskonzerns Otto, der neben Kleidung auch Haushaltsgeräte verkauft. Wie das Schnäppchenportal www.gutscheinpony.de zur die Otto Card erklärt, erhalten Kunden über die Karte bei jeder Bestellung Rabatte beziehungsweise Prozente und können über Produktbewertungen Guthaben sammeln. Wie in diesem Fall, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, um beim Internetkauf von Elektrogeräten zusätzlich Geld zu sparen. Besonders Neukunden dürfen sich über ein nicht zu unterschätzendes Sparpotenzial freuen. Schließlich ist jeder Händler an neuen Käufern interessiert.

  3. Nutzinhalt passend festlegenViele Verbraucher kaufen zu große Kühlschränke, ohne sich über den Stromverbrauch Gedanken zu machen. Das böse Erwachen folgt spätestens bei der nächsten Stromabrechnung. Dabei wäre es wesentlich sparsamer das Gerät passend zum individuellen Bedarf auszuwählen und das Fassungsvermögen stattdessen durchdacht zu nutzen. Der empfohlene Nutzinhalt, also der Platz, der Ihnen im Kühlschrank für Lebensmittel zur Verfügung steht, beträgt pro Person 50 bis maximal 60 Liter. Bei Tiefkühlgeräten reichen 40 Liter.
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  4. Kühl-Gefrierkombinationen nur bei BedarfEin Kühlschrank mit zusätzlichem Gefrierfach verbraucht gegenüber einem herkömmlichen Kühlschrank mindestens zehn Prozent mehr Strom. Sollten Sie bereits ein Gefrierschrank besitzen oder sowieso über dessen Anschaffung nachdenken, wäre es vorteilhaft keine Kühl-Gefrierkombination zu kaufen.

  5. Ideale Temperaturen einstellenDie optimale Temperatur für den Kühlschrank beträgt 7°C. Dieser Temperaturbereich ist ausreichend, um Lebensmittel frisch zu halten. Jedes Grad, das Sie zusätzlich runterdrehen, kostet unnötig Energie. -18°C sind bei Tiefkühlgeräten empfehlenswert.

  6. Regelmäßig abtauenSobald sich in Kühlgeräten zu viel Eis sammelt, muss diese mehr Energie aufbringen, um den Inhalt ausreichend zu kühlen. Außerdem verringert sich das Fassungsvermögen durch das Eis. Tun Sie daher sich und dem Haushaltsgerät einen Gefallen und tauen Sie es regelmäßig ab. Das mindert den Stromverbrauch und wirkt sich positiv auf die Lebensdauer der Elektrogeräte aus.

  7. Türdichtungen pflegenDie Türdichtung an Kühlschränken und Tiefkühlgeräten sorgt dafür, dass die Kälte im Inneren bleibt und hält Wärme draußen. Wird das Material über die Jahre porös oder ergeben sich aufgrund mangelnder Pflege unebene Stellen, kann das den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Daher sollten Sie die Gummidichtungen an der Tür regelmäßig mit warmem Wasser und einer milden Seife abwischen und bei Bedarf komplett austauschen. Je nach Nutzungsdauer lohnt sich die Investition in eine neue Türdichtung. Ob das Material noch zuverlässig abdichtet, können Sie mit einem einfachen Trick prüfen: Legen Sie eine eingeschaltete Taschenlampe in das Gerät und schließen Sie die Tür. Dunkeln Sie den Raum vollständig ab. Sollte jetzt Licht durch das Kühlgerät scheinen, wäre der Austausch der Türdichtung ratsam.
  Fotos: (1. PIRO4D), (2. Pexels), (3. jarmoluk) / freie kommerzielle Nutzung von pixabay.com

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